MR-Angiographie (MRA)


Synonyme: MRA, MR-Angio, Magnetresonanztomographische Angiographie


Die MR-Angiographie (MRA) ist eine Methode der MRT, um Blutgefäße darzustellen. Je nach Fragestellung kann sie ohne Kontrastmittel (z.B. TOF-Technik) oder mit Kontrastmittel durchgeführt werden.

Wann wird eine MRA durchgeführt?

Häufige Einsatzgebiete sind Gefäße im Gehirn und am Hals, aber auch Nieren- oder Beckenarterien. Abgeklärt werden können Engstellen, Verschlüsse, Gefäßvarianten oder Verdacht auf ein Aneurysma.

Welche Faktoren beeinflussen die Aussagekraft?

Entscheidend sind das Untersuchungsprotokoll, passende Sequenzen, Bewegungsartefakte sowie bei kontrastmittelgestützten Verfahren die richtige zeitliche Phase. Unvollständige Serien können wichtige Informationen fehlen lassen.

Was bedeutet der Befund?

MRA-Befunde werden oft mit Klassifikationen und Abkürzungen beschrieben. Eine Zweitmeinung kann helfen, die Befunde verständlich zu erklären, die Dringlichkeit einzuordnen und ein strukturiertes weiteres Vorgehen abzuleiten.

Medizinisch geprüft von Dr. med. D. Schroth, Facharzt für Radiologie · Zuletzt aktualisiert am 9. Februar 2026

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