Nierenzellkarzinom


Synonyme: Nierenkrebs, Adenokarzinom der Niere


Das Nierenzellkarzinom ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung der Niere. Es entsteht aus den Zellen des Nierengewebes und wird oft zufällig entdeckt.

Wie wird ein Nierenzellkarzinom entdeckt?

Viele Betroffene haben lange keine Beschwerden. Der Tumor fällt häufig im Rahmen einer Bildgebung auf, die aus anderen Gründen durchgeführt wird.

Welche Rolle spielt die Bildgebung?

CT und MRT zeigen typische Merkmale wie:

Die Bildgebung dient der Verdachtsdiagnose, der Stadieneinschätzung und der Therapieplanung.

Wie wird der Befund eingeordnet?

Nicht jede zystische Nierenläsion ist automatisch bösartig, im Gegenteil, die meisten Nierenzysten sind harmlos. Entscheidend für die genaue Einordnung ist die Kombination aus Bildgebung, Verlauf und klinischem Kontext.

Was bedeutet der Befund für Patientinnen und Patienten?

Wird der Verdacht bestätigt, erfolgt meist eine operative Therapie. Bei früh entdeckten Tumoren sind die Heilungschancen gut. Eine präzise radiologische Beurteilung ist entscheidend, um Über- oder Unterbehandlung zu vermeiden.

Medizinisch geprüft von Dr. med. D. Schroth, Facharzt für Radiologie · Zuletzt aktualisiert am 27. Januar 2026

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